Am Mittwoch, den 02.05.12 ab 19:30 Uhr können Sie im Saarländischen Staatstheater (Schillerplatz 1, 66111 Saarbrücken)
das neue Programm des Altmeisters Dieter Hildebrandt erleben.
“Ich kann doch auch nichts dafür“
Zuviel soll von dem Programm nicht verraten werden aber hier einige Worte des Kabarettisten:
“Wir sollen nach vorne blicken. Das ist ein Satz, der tief in mir verankert ist, den meine Bundeskanzlerin immer wieder mit hohem Ernst in die Tiefe des Raumes schmettert und den ich versuche zu verwirklichen. Nach einer ihrer letzten Reden, in denen sie den Satz viermal ausstieß, habe ich mich mit meiner Frau Renate zweiundeinhalb Stunden auf das Sofa gesetzt, und wir haben zweiundeinhalb Stunden nach vorne geblickt. – Es ist uns niemand entgegengekommen.
Und noch einmal will ich nach vorne blicken. In diesem Jahr werde ich kein Buch schreiben. Ich werde ein Kabarettprogramm schreiben, spielen, lesen und, ich verspreche es, n i c h t singen.
Was der Titel Ihnen verrät, weiß ich nicht. Soviel ist ihm zu entnehmen, nämlich, dass wir alle nichts dafür können. Für nichts und wieder nichts. Kann ich was dafür, wenn dort, wo nie etwas passiert, wo nie ein Krieg ausbrach, plötzlich ein Vulkan ausbricht und damit ganz Europa verascht wird? Kann ich was dafür, wenn Leute, die regieren, nicht wissen, ob Krieg ist, wenn es schießt? Ich kann doch auch nichts dafür, das die, die ich wähle, nicht gewinnen. Und nie komme ich an den heran, der etwas dafür kann, dass ein Schwachsinnsbeschleunigungsgesetz beschlossen werden soll. Komme ich an den heran, der mein Erspartes verspekuliert, obwohl er Bank studiert hat? Wenn ich in den Spiegel schaue … kann ich was dafür? Was kann ich denn dafür, dass ich von Leuten regiert werde, die einen anderen Beruf schwänzen?
Mal sehen, was ich sage, wenn ich spiele. Aber die Drohung bleibt bestehen: Ich komme dorthin, wo Sie mich besuchen können. Und wenn Sie nicht kommen? Ich kann doch auch nichts dafür. Aber Sie!
Ein wunderschönes Ausflugsziel in der Nähe von Losheim am See ist die Dellborner Mühle.
Die Umgebung lädt zum Wandern und Spazieren ein und der kleine Streichelzoo hinter dem Restaurant ist besonders für Kinder ein großes Vergnügen.
Die reichhaltige Speisekarte hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Vom kleinen Imbiss über deftige Hausmannskost bis zu feinen Wildgerichten wird alles angeboten.
Das Essen ist reichhaltig, das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut und die Bedienung ist freundlich und schnell.
Die Küche hat durchgehend von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet und keinen Ruhetag.
Das 33. Filmfestival Max Ophüls Preis findet an verschiedenen Veranstaltungsorten im Großraum Saarbrücken vom 17. – 23. Januar 2010 statt.
Rund 100 Filme wurden für das Festivaljahr 2012 eingereicht, wovon 16 im Januar auf den Saarbrücker Kinoleinwänden zu sehen sein werden. Von diesen 16 Filmen – darunter 12 Debütfilme – feiern vier ihre Uraufführung und sechs die deutsche Erstaufführung auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis. Das Produktionsland von zehn Filmen ist Deutschland, von zweien Österreich und von zweien die Schweiz. Weiterhin ist ein Film im Programm vertreten, der in Deutschland und Spanien entstanden ist; ein Werk eines deutschen Nachwuchsregisseurs wurde in Frankreich produziert.
Das Filmfestival Max Ophüls Preis wurde 1980 ins Leben gerufen und zählte damals gerade einmal 700 Zuschauer. Bis heute sind das Publikum und die Anzahl der eingereichten Filme stetig gewachsen und im Jahr 2007 besuchten über 30.000 Filmbegeisterte das Festival. Der Namensgeber Max Ophüls gilt als einer der großen europäischen Regisseure des 20. Jahrhunderts und wurde 1902 in Saarbrücken geboren.
Wer Lust auf Gerichte wie den “Kummerkiller Nr 1″ oder “den Hurrican von Wustweiler” hat der ist im Gasthaus Bäcker in Wustweiler (Illingen) an der richtigen Adresse.
Wunderschönes Ambiente, freundliche Bedienung und excellentes Essen.
Hier einige der schönsten Weihnachtsmärkte in der näheren und weiteren Umgebung:
Bei mir an erster Stelle im Saarland steht der Weihnachtsmarkt in St.-Wendel.
Hier ist für Jung und Alt wirklich etwas dabei. Jeden Nachmittag um 16.00 Uhr ziehen die Weisen aus dem Morgenland mit ihren Kamelen und großem Gefolge durch die Innenstadt. Wieder am Lagerplatz angekommen wird in bunten Szenen die Weihnachtsgeschichte aufgeführt.
Auch der Zwergenwald mit 200 zipfelbemützten, quicklebendigen Kerlchen, mittelalterliche Handwerkergasse, mannshohe Nussknacker, große Krippenausstellung, Rodelbahn mit echtem Alpenschnee und mehr begeistern die Besucher.
Dieses Jahr findet er von Samstag, 3. Dezember, bis Sonntag, 11. Dezember 2011, täglich 11.00 bis 20.00 Uhr statt.
Wer gerne etwas weiter fährt dem empfehle ich den Odenwälder Weihnachtsmarkt in Michelstadt. Es sind über 100 Verkaufshäuschen in besonders schöner Holzbauweise, die in den Straßen und Gassen um das weltbekannte historische Fachwerk-Rathaus aus dem Jahre 1484 stehen.
Im Schenkenkeller in der Kellerei gibt es eine Vielzahl von Kunsthandwerk zu erleben. Dort haben auch die Holzbildhauer, Drechsler, Elfenbeinschnitzer und Tischler der beruflichen Schulen des Odenwaldkreises ihre Schauwerkstatt eingerichtet. Mit einer Schaubackstube ist die Bäckerinnung des Odenwaldkreises vertreten und lädt mit ihrem Angebot vieler Köstlichkeiten zum Verweilen und Aufwärmen an kalten Tagen ein.
Er findet von Freitag, den 25. November bis einschließlich Sonntag 18. Dezember 2011 statt.
Markt- und Lagerleben rund um die Burg, Programm auf der Veranstaltungsbühne, Turnier- und Spielstationen für Kinder, Bastelangebote und Gaumenfreuden entführen ins Mittelalter. Das Treiben am Tage wird durch ein eindrucksvolles Abendprogramm am Freitag und Samstag ergänzt.